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Eine Reise auf dem Nil - wie schon von Agatha Christie hoch geschätzt und sogar in einem der berühmtesten Werke "Tod auf dem Nil" beschrieben - ist auch heute noch ein Erlebnis der Extraklasse.
Die Nilkreuzfahrt gehört definitiv zu den schönsten Erlebnissen, die Ägypten zu bieten hat.
Die Nilschiffe haben heute alle nur Außenkabinen und sind mit einer Rezeption, einem Salon, einem Speisesaal und einem Sonnendeck mit Swimmingpool luxeriös ausgestattet.
Der Nil bietet ständig neue Ausblicke und Einblicke, die Stopps an den bekannten und berühmten Tempeln sorgen für Abwechslung.
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ährend man selber auf dem Sonnendeck sitzt und sich vom Fahrtwind streicheln lässt, zieht eine der ältesten bekannten Kulturen an einem vorüber.
Die klassische Route führt von Luxor über Edfu nach Assuan und zurück. Dabei wird immer wieder an den bedeutendsten Kulturdenkmälern dieser Welt halt gemacht. Da man in Ägypten aber auch unbedingt einmal die Pyramiden gesehen haben sollte, haben wir nach der Nilkreuzfahrt einen Besuch der Hauptstadt Kairo eingeschoben, bevor wir zum Baden ans berühmte Rote Meer gefahren sind.


Nilkreuzfahrt

 

Das Leben und der Lebensstil der einfachen Ägypter am Nil hat sich seit Jahrhunderten kaum verändert.
Auch der Transport der Waren wird von den einfachen Leuten meist noch auf die altmodische Art mit kleinen Booten gelöt - für uns ein wunderschönes und romantisches Bild, für viele Ägypter das tägliche Leben und harte Arbeit.
Manche Dinge sind seit Jahrtausenden gleich geblieben - die Fischer fahren immer noch mit den Feluken zum Fang hinaus. Fisch ist in Ägypten sehr beliebt und auch über weite Strecken das preisgünstigste Nahrungsmittel für die Fellachen (ägyptische Bauern) entlang des Nils.
Entlang des Flusses gedeihen viele Feuchtpflanzen, auch der Artenreichtum der Vogelwelt ist beeindruckend. Hunderte von Vogelarten, teils Zugvögel, teils Dauerbewohner des Niltals, zehren vom Fischreichtums des Stromes. Schleichkatzen, Silberreiher und Ibisse leben im Nildelta.

Ca. 95 % der Fläche Ägyptens ist von Wüste bedeckt. Nur das Niltal, das Nildelta, einige Oasen und ein paar Stellen am Roten Meer sind fruchtbar. Meistenteils besteht die Wüste im mittleren Ägypten aus Steinwüste, größere Sanddünen findet man nur in Richtung Libyen (westlich) und an ein paar Stellen am Nil.


Tempelanlagen am Nil


In den Tempelanlagen in Ägypten kann man sehr faszinierende Licht- und Schattenspiele beobachten. Dazu kommt die Atmosphähe, die so ein Jahrtausende altes Bauwerk ausströmt.


 

Der Horustempel in Edfu ist einer der beeindruckendsten Tempelanlagen in Ägypten. In diesem Tempel wurde in einer Vorkammer noch eine sehr gut erhaltene heilige Barke gefunden. Diese Barke trug bei Prozessionen zweimal pro Jahr die Statue des falkenköpfigen Gottes Horus und ist ein Symbol für die Fahrt auf dem Fluss des Lebens.
Die "Wunschmauer" am Horustempel  ist ebenfalls sehr interessant. Der Tempel des falkenköpfigen Gottes Horus ist der am besterhaltenste Tempel in Ägypten. Das Volk und die einfachen Priester durften damals nicht in das Allerheiligste des Tempels - dies blieb den Oberpriestern und den Pharaonen vorbehalten. Daher versammelte sich das Volk im Vorhof eines Tempels, hatte jemand einen innigen Wunsch so schlich er sich jedoch an der Außenmauer des Tempels entlang an die Rükseite. Dort war die Außenwand des Allerheiligsten und an dieser äußerte man seine Wünsche und Bitten.
Vom Vorhof der Tempelanlage des Gottes Horus in Edfu führen kleiner Treppen in Vorkammern des Allerheiligsten. Auch wenn damals nicht Hundertausende über diese Stufen stiegen, so tun dies doch heute jährlich zehntausende Touristen. Und doch sind diese Stufen immer noch sehr gut erhalten - trotz der zirka 4000 Jahre die sie schon da stehen - ein Hauch von Unendlichkeit.


Der Doppeltempel von Kom Ombo ist eine absolute Rarität in Ägypten - er war als einziger Tempel nicht, wie sonst üblich nur einer Gottheit, sondern zwei Gottheiten gleichzeitig geweiht und war einer der "Heiltempel" im Alten Ägypten. Hier wurden medizinkundige Priester ausgebildet, die sich zum überwiegenden Teil auf die im Alten Ägypten weit verbreiteten Augenkrankheiten spezialisiert hatten. Durch das trockene Klima und den Wüstensand in der Luft kämpften viele Ägypter mit Augenkrankheiten. Im Tempel findet man viele Reliefs (z.T. 4000 Jahre alt), die medizinische Geräte abbilden. Viele davon werden noch heute in der modernen Medizin zum Teil !!! unverändert !!! gebraucht wie z.B. Skalpelle und Geburtszangen und ähnliches. Auch findet man um Kom Ombo herum eine wunderschöne Landschaft und viele alte Lebensweisen. Hier in Oberägypten versorgen sich nicht nur die Einheimischen in Familienbetrieben selber mit dem notwendigsten zum Leben, es gab und gibt zum Teil auch noch in der Nähe sehr umfangreiche Goldgruben. Als dieses wertvolle Metall in der Gegend entdeckt wurde, finanzierten die Pharaonen den Abbau von Gold - viele Kunstschätze kommen von dort. Unter anderem auch die weltbekannten Masken und Grabbeigaben von Tut-Anch-Amun und sein Goldener Sarg stammen von hier. Diese Goldlagerstätten sind auch der Grund, warum Gold in Ägypten relativ günstig zu haben ist. Da der Staat auf Gold keine Steuer erhebt, kann man in Ägypten und in den Vereinigten Arabischen Emiraten den günstigsten Goldschmuck der Welt einkaufen - was von den Touristen natürlich gerne genutzt wird. Wer Interesse hat - nichts wie hin, allerdings sollten wir "verwöhnten" Deutschen ein scharfes Auge auf die Verarbeitungsqualität werfen - Ecken und Kanten an Schmuckstücken sind keine Seltenheit.



Eine der bekanntesten (und auch schönsten) Tempelanlagen findet man auf der Nilinsel Philae in der Nähe von Assuan. Der der Göttin Isis geweihte Tempel ist nur über Boote zu erreichen. Früher befand sich die Tempelanlage auf einer anderen Insel fast nebenan (bekannt auch als Elephantine), diese wurde jedoch beim Bau des Assuanstaudammes überspült. Die gesamte Tempelanlage wurde Stein für Stein abgebaut und auf einer anderen, höher gelegenen Insel wieder komplett neu aufgebaut - beeindruckend und mit einem wunderschönen Flair. Während eines Aufenthaltes in Assuan sollte man also unbedingt dort einmal vorbeischauen.

 


In der ehemaligen Hauptstadt des altägyptischen Reiches Theben wurden von den Pharaonen verschiedene Tempelanlagen gebaut. Theben - das heutige Luxor - bietet daher eine Fülle von interessanten Perspektiven in die alte Kultur. Der für mich schönste Tempel ist in der Tempelanlage von Karnak zu finden. Diese Tempelanlage ist eine der interessantesten überhaupt und bei strahlend blauem Himmel hat man dort eine Menge tolle Eindrücke und Bilder.
Der Tempel von Karnak  war einst der wichtigste Tempelkomplex im ganzen Land. An dieser Tempelanlage haben viele Generationen von Pharaonen herumgebaut, so dass man heute unzählige Monumente, wie z.B. einen liegenden Obelisken bewundern kann. Wollte man alles in dieser Tempelanlage gesehen haben, so bräuchte man mindestens 1 Monat und noch immer werden neue und interessante Stücke ausgegraben.
Hier findet man auch eine der weit verbreiteten Sphingenalleen in Ägypten (Sphinx ist in Ägypten immer männlich?!). Jede dieser Sphingen ist anders gestaltet, man findet in einer Allee keine zwei, die sich gleichen. Was diese Statuen bedeuten sollen, hat man bis heute anscheinend noch nicht herausgefunden - ich habe keinen getroffen, der mir den Sinn dieser Statuen erklären konnte - jeder hat allerdings seine eigene Theorie dazu. Daher rührt wahrscheinlich auch ein Großteil der mysteriösen Faszination, die diese Sphinxe auf alle ausüben. Schön sind sie allemal - trotz ihres beträchtlichen Alters.


Einer der bekanntesten Pharaonen ist sicherlich Tut-anch-Amun. Die oben gezeigte Statue von ihm findet man ebenfalls in Luxor in der Tempelanlage von Karnak. Obwohl Tut-anch-Amun nur ca. 19 Jahre alt geworden ist, hat er Bedeutendes für Ägypten geleistet. Es sorgte dafür, dass die von seinem Vater Echnaton abgeschafften Kulte wiederhergestellt und erneut die vor seinem Vater verehrten Götter angebetet wurden. Damit hat er dem Land wieder zu Stabilität und neuem Aufschwung verholfen und die unter Echnaton angeordneten Tempelschleifungen mussten eingestellt werden. So hat er ganz nebenbei dafür gesorgt, dass wir heute in Ägypten tausende Jahre Kultur bewundern können.


Auf der Ostseite des Nils, gegenüber von Theben liegt der Tempel der Königin Hatschepsut. Diese Tempelanlage wurde direkt neben der ursprünglichen Anlage wieder neu erbaut - leider auch zum großen Teil mit neuen Materialien. Daher hat die Atmosphäre der ansonsten wunderschönen Anlage etwas gelitten. Trotzdem ist der Tempel einer der ganz wenigen weiblichen Pharaonen eine architektonische Meisterleistung und genial in die Felslandschaft im "Tal der Königinnen" eingepasst. Hatschepsut lies sich in diesem Tempel als Mann verewigen - nur so konnte sie sich den Titel eines Pharao zusprechen lassen. Man findet daher kurioserweise Reliefs eines Frauenkörpers, z.T. mit Rock und einem Bart - Zeichen der Pharaonenwürde



In Oberägypten leben heute viele Nubier. Diese besiedelten einst das Niltal von Assuan bis weit in den Sudan hinein. Durch den Bau des Assuanstaudammes wurden diese Siedlungsgebiete komplett überschwemmt und die Nubier umgesiedelt. Heute leben viele von Ihnen im Sudan - einige jedoch sind umgezogen. Die Nubier zählen zu den Schwarzafrikanern und haben auch heute noch eine eigenständige Kultur. Wie man an vielen Häusern sieht, lieben sie grelle bunte Farben - auch im Innern dieser Häuser geht es bunt und fröhlich zu.



Die Statuen von Ramses II zieren den Eingang des berühmten Grabmales von Abu Simbel. Dieser Ort liegt am angestauten Nil mitten in der Wüste - die Grenze zum Sudan ist nur wenige Kilometer entfernt. Diese Grabanlage bildete früher die letzte Bastion des Alten Ägypten zu Schwarzafrika. Der gesamte Grabkomplex zählt zum Weltkulturerbe und wurde während des Baus des Assuanstaudammes auseinandergenommen und in einer sehr aufwendigen Aktion einige Meter oberhalb des Nils wieder neu aufgebaut. Nur an 2 Tagen im Jahr scheint die Sonne durch den Tempeleingang ins Innere der Grabkammer - am 23. Februar (Geburtstag von Ramses II) und am 23. Oktober (sein Sterbetag).


Kairo und die Pyramiden von Gizeh

Wer nach Ägypten fährt (oder fliegt) sollte einen Besuch in Kairo unbedingt mit einplanen. Die Metropole mit ungefähr 16 Millionen Einwohnern und geschätzt 4 Millionen Fahrzeugen ist an sich schon ein Erlebnis. Nicht unbedingt eine schöne Stadt aber unbeschreiblich in ihren Ausmaßen und in der Masse und Vielfalt ihrer Einwohner. Während einer kleinen Spritztour direkt in Kairo auf dem Nil in der Nacht bietet sich dem Staunenden eine überwältigende Kulisse. Tagsüber ist dann ein Besuch der Alabaster Moschee angesagt, sie ist eines der Wahrzeichen von Kairo. Die Moschee steht in der Zitadelle auf einem Berg am Stadtrand - man hat von dort einen atemberaubenden Blick über große Teile des Molochs Kairo. Diese Moschee ist ein Nachbau der berühmten Hagia Sophia in Istanbul und ist auch innen wunderschön anzusehen. Die Grabkammer des Gründers von Ägypten Aga Khan ist in dieser Moschee zu finden. 
 Bei schönem Wetter (und das ist in Ägypten ziemlich wahrscheinlich) hat man von hier aus einen grandiosen Blick auf das mehr als 16 Millionen Einwohner beherbergende Ungeheuer. Man sieht allerdings auch recht deutlich, das diese riesige Stadt ebenfalls riesige Umweltprobleme hat. Die Dunstglocke, die über der City hängt, ist definitiv nicht mehr zu übersehen. Und wahrscheinlich auch nicht einzudämmen - in Kairo fahren täglich ca. 4-5 Millionen Autos auf zum Teil bis zu 4 stöckigen Autobahnen. Leider schlägt sich der Dunst auch auf die alten Baudenkmäler nieder und zerstört in einem wahnsinnigen Tempo die Oberflächen - die Pyramiden im ca 20 km entfernten Gizeh sind auf der der Stadt zugewandten Seite bereits stark angegriffen. Statt der ursprünglich mal vorhandenen hellen Sandfarbe, die man auf der der Stadt abgewandten Seite noch leuchten sieht, ist die andere Seite dunkelgrau bis anthrazitfarben - eine Frage der Zeit bis diese Jahrtausende alten Weltwunder dem "Atem der modernen Welt" nachgeben - leider.

Für uns alle sind die Pyramiden noch etwas ganz besonderes - von denen hat definitiv Jeder in unserem Lande schon einmal gehört. Diese Bauwerke sind die letzten der vor Jahrhunderten mal ursprünglich benannten, noch existierenden 7 antiken Weltwunder. Mit ca. 166 Metern Höhe ist die mittlere Cheopspyramide die Größte - obwohl inzwischen ca. 6 Meter Spitze schon abgebrochen sind. Zu ihr gehört die weltberühmte Sphinx, die ungefähr 100 Meter vor dieser Pyramide  liegt. Rechts daneben ist die etwas kleinere Pyramide des Chephren und links die vergleichsweise winzige Mykerinos- Pyramide mit ca. 96 Metern Höhe - alle miteinander unbeschreiblich schön und beeindruckend.


Baden am Roten Meer in Hurghada

Bei vielen Touristen ist gerade ein Badeaufenthalt am Roten Meer das Maß aller Dinge. Im Roten Meer findet man noch grandiose Tauchreviere - gerade nach Hurghada zieht es deshalb sehr viele Taucher. Für die Nichttaucher bietet Hurghada außer Sonne und Touristenburgen sonst nicht viel, man kann sich seinen Badeurlaub aber mit einer Jeep- oder Buggysafari in die Wüste, mit einem Besuch in einem Beduinencamp und Kamelreiten oder einer Tauchfahrt mit einem richtigen U-Boot doch etwas abwechslungsreich gestalten. Wer im Roten Meer badet, begegnet mit viel Glück auch mal einem Delphin. Ein Spaziergang abseits der Touristenpfade (außerhalb der Bazarstraße) in Hurghada ist ebenfalls zu empfehlen - die Einheimischen sind sehr freundlich und aufgeschlossen und da sich das gesamte Familienleben bei geöffneten Türen abspielt, erhascht man doch einmal den einen oder anderen interessanten Einblick in das Leben der Ägypter.

Auch das Rote Meer bei Hurghada verdient mehr als nur einen flüchtigen Blick, es hat wunderschöne Farbschattierungen - von tiefem Blau über ein traumhaftes leuchtendes Türkis bis hin zu dunklem Grün - echt was fü Genießer. Wie man jedoch sehr deutlich sehen kann, ist der Strand des Roten Meeres keinesfalls mit dem in den Urlaubskatalogen gepriesenen weißen feinen Sand bedeckt. Weite Teile sind felsig, in einigen Buchten findet man Sandstrand. Der Sand wirkt eher wie feinkörniges Granulat und hat eine verheerende Wirkung auf die Kniescheiben und sonstigen Körperteile von volleyballbegeisterten Touristen - ich weiß wovon ich rede, ich kam halb zerstört und aufgeschürft wieder in Deutschland an.

Zum Schluß noch ein paar Randbemerkungen: Wer sich auch einmal etwas abseits der ausgetretenen Nilkreuzfahrer - Touristenpfade bewegt, kann in den Nebenstraßen von Luxor und Assuan noch das alltägliche Leben und Streben der einfachen Ägypter beobachten. Diese Menschen sind ausgesprochen herzlich und gastfreundlich und gewähren gerne einen Einblick in ihren Alltag. Allerdings sollte man die "Hauptstraßen" nur dann verlassen, wenn man ein bisschen Reiseerfahrung hat und auch die Gebote des Islam kennt und beachtet. Jeder, der dies nicht von sich behaupten möchte, sollte vorsichtig sein - auch Ägypten und viele Ägypter leiden unter radikalislamischen Gruppierungen - das kann gerade für "lohnende Ziele", wie Touristen, zum Problem werden. Wer aber die Kultur der Ägypter respektiert, auf den passen die Einheimischen auch gerne auf. 
Die Moscheen in Ägypten sind während des Ramadan im Dunkeln mit vielen Lichterketten geschmückt - sieht wunderschön aus, ist aber für unsereinen gewöhnungsbedürftig. Überhaupt muss man sich bei einer Reise in ein islamisches Land während der 30 tägigen Fastenzeit ein wenig umgewöhnen. Da von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang weder gegessen, noch getrunken oder geraucht wird, sollte sich auch der Tourist in der Öffentlichkeit ein wenig zurückhalten. Dafür warten alle auf den Sonnenuntergang - jetzt wird zum Gebet gerufen. Ca. 15 Minuten später wird dann von allen Einheimischen gut gegessen und getrunken - man erlebt während der Dunkelheit eine andere Welt.

 

 

Informationen zu Ägypten

Copyright © Gitta Geipel, Deutschland September 2001


   

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